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hidestuff.de - Klartext über Religionen


Seit jeher bestimmen und prägen sie unser Leben wie kein zweiter Faktor unserer Geschichte.
Es gibt sie in den verschiedensten Formen und sie vermitteln die verschiedensten Bootschafften. Die Rede ist natürlich von Religionen.
Dieser Artikel soll einmal meine Sichtweise schildern und verschiedene Themen zum nachdenken anbieten.

Im Grunde ist die Bootschafft welche uns alle Religionen vermitteln eine schöne nach der jeder Leben sollte.
Nämlich Nächstenliebe! Leider deuten die verschiedenen Religionsformen jeden Nebensatz wie es ihnen passt und so
kommen die verquersten Formen dabei heraus. Und schon kommt was kommen musste:
Man zieht in „Biblische“ Schlachten und vergießt Blut im Namen des Herrn.
So war es früher und auch heute spalten Religionen die Menschen wie kein zweiter Faktor auf der Welt!
Dabei lautet die Bootschafft doch liebe deinen Nächsten.
Hier möchte ich einmal auf ein paar Punkte eingehen welche mir besonders an der Seele nagen.

Fangen wir mit dem ersehnten Frieden an. Frieden ist das oberste Ziel, nicht nur in der Politik, sondern auch in den Religionsformen.
Wenn nun beide Frieden durch Krieg wollten, wäre dies „nur“ als dumm zu bezeichnen!
Aber beide Interessengruppen wollen Macht und Reichtum durch Krieg und verpacken dieses gemeinsame Anliegen
in einem schönen für, das Volk irreleitenden Paket mit dem angeblichen Ziel gegen Terror vorzugehen oder Irrgläubige zu bekehren.
Die Gleichheit der Interessen kommt nicht von ungefähr, schließlich bildete die Kirche früher auch die Regierung oder hatte
diese zumindest an den Fäden hängen. Dann wird Blut im Namen des Herrn vergossen und wie man heute das Grundgesetz
aushebelt hebelte man damit die eigenen Gebote aus! Es ging lediglich um Land- und Machtgewinn.
Die Kirche häufte Unmengen Reichtümer an und bekam den Hals nicht voll. Als es dann doch mal knapp in
der Kasse wurde zauberte man die Ablasszahlungen herbei.
Wie kann ein Gläubiger sich über den Herrn persönlich stellen und den Himmel bzw. Sündenerlass gegen Geld ermöglichen?

Es ist noch nicht lange her, da schaffte Papst Benedikt der 16te die Vorhölle ab welche für uneheliche und ungetaufte Kinder,
also Bastarde, gedacht war! Hier drängen sich dem neutralen Betrachter zwei Fragen auf:

  • Wie kann ein sterblicher etwas von Gott geschaffenes einfach so widerrufen?
  • Wer gibt jemandem das Recht ein unschuldiges neugeborenes Kind als Bastard hin zu stellen?


  • Das ist nicht grundlos so geschehen! Die alten Kirchlichen Werte finden bei der heutigen Generation kein Gehör mehr.
    Indem man sich von dem alten lossagt möchte man Sympathisanten fangen.
    Eine perfide Nummer ist das wie ein Politiker auf Stimmenfang zu gehen!
    Bastarde dienten der Spaltung des Volkes! Es sollte eine Hetzjagd entstehen und wer der Kirche nicht folge leistet
    wird als Ketzer an den Pranger gestellt! Und selbst heute wirken diese Methoden noch auf uns. Stichwort Kirchensteuer.
    Keiner geht mehr zur Sonntagsmesse aber alle zahlen schön brav. Meist aus dem Grund heraus nicht als Gottloser,
    was auch nur ein schöneres Wort für Ketzer ist, dargestellt zu werden! An dieser Stelle erlaube ich mir Hagen Rether zu zitieren:

    „Kein Mensch würde ADAC-Beiträge zahlen wenn er kein Auto hat“

    In der heutigen zeit angekommen führen wir die Beispiele weiter.
    Kinder sind von Gott gewollt und verhüten ist des Teufels. Afrika wird sich bedanken und eine junge Frau
    welche noch in der Lehre steckt ebenfalls! Solche veralteten Tugenden gehören einfach nicht in die Heutige
    Zeit wo wir über Geschlechtskrankheiten bescheid wissen! Und dennoch nimmt Polen 2006 als der Papst zu Besuch
    kommt die Kondomwerbung aus dem Fernsehen und hängt die Tamponplakate ab.
    Richtig zwielichtig wird die Nummer wenn der Vater dann im Papstmobil mit Panzerglasumhüllung
    durch die Straßen fährt und dem eigenen Volk winkt. Ein Christliches Volk wird abstinent um den Papst hinter Panzerglas zu sehen!

    Was „Perversitäten“, wie es die Katholische Kirche gerne zu sagen pflegt, angeht schießen die Kardinäle
    selber ein Ei nach dem anderen vom Zaun!
    Tausende Fälle von Pädophilie werden derzeit von Gerichten geprüft und das Band reißt nicht ab.
    Vor kurzem lieferte die oberste Repräsentantin der Evangelischen Kirche Margot Käßmann dann den Nächten Titelseitenhüter
    indem sie Betrunken hinterm Steuer erwischt wurde. Und so jemand möchte anderen Leuten Leitsätze predigen!
    Wobei dieser Fall von den Medien zu sehr aufgepusht wurde. So erblickte eine neue Scheindebatte das Licht der Welt.
    Aber wenigstens schaffte es eine Frau Medienwirksam durch die Kirche an die Öffentlichkeit zu kommen.
    Streng Religiös gesehen wurde sie ihrer Rolle dennoch nicht gerecht. Sie hätte Kinder großziehen und dem Mann dienen müssen!
    Die Frau in der Rolle des zweitklassigen Menschen hält sich hartnäckig bis heute.

    Wir müssen uns von diesen altertümlichen Bräuchen lösen und erkennen das es den Obrigkeiten niemals um Gottes 10 Gebote
    sondern um Reichtum und Macht geht. Und um das zu erreichen ist jedes Mittel recht!